13.07.2026
Servitex expandiert nach Österreich
Der Wäschereiverbund Servitex erweitert sein Netzwerk nach Österreich. Möglich wird dies durch die Kooperation mit Hammerl Austria Mietwäsche. Damit kann jetzt die gesamte DACH-Region - Deutschland, Österreich und die Schweiz - bedient werden.
Birgitt Hammerl, Geschäftsführerin bei Hammerl: „Mit dem Beitritt zu Servitex freuen wir uns, Teil eines starken Verbundes erfolgreicher, inhabergeführter Wäschereien zu sein. Für uns ist diese Partnerschaft ein wichtiger Schritt, um unsere Stärken mit jenen erfahrener Branchenkollegen zu verbinden und gemeinsam die textile Vollversorgung für die Hotellerie weiterzuentwickeln. Gemein mit Servitex wollen wir die kommenden Herausforderungen der Branche aktiv gestalten.“
Einheitliche Qualität über Landesgrenzen hinweg
„Hotels in der gesamten DACH-Region mit nachhaltiger Mietwäsche versorgen zu können, ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, das unsere Kunden sehr schätzen“, ergänzt Rolf Slickers, seines Zeichens Geschäftsführer von Servitex. „Es spart ihnen eine aufwendige Marktsondierung, da alle Servitex-Partner den gewohnten Qualitätsstandard bieten.“
Kunden sollen von vereinheitlichten Qualitätsstandards auch über Ländergrenzen hinweg profitieren. Kurze Wege und nachhaltige Dienstleistungen nennt Servitex als weitere Vorteile. Damit reagiert der Verbund auf Kunden und Investoren, die zunehmend länderübergreifend agieren.
In der Schweiz ermöglicht die Schwob AG den Service, in Deutschland wiederum unterschiedliche, inhabergeführte Wäschereien. Servitex ist auf Hotels als Kunden spezialisiert.
45 Tonnen Wäsche täglich
Laut dem Verbund bearbeitet Hammerl jeden Tag gut 45 Tonnen Wäsche. Eine neue, moderne Wäscherei in Hagenbrunn trägt dazu bei, die Nachfrage zu erfüllen. Die neue Einrichtung wurde besonders mit Blick auf Nachhaltigkeit, Innovation und Servicequalität gebaut. Die Nachfolge ist durch den Eintritt von Benedikt Hammerl als Vertreter der jüngsten Generation der Eigentümer gesichert.
Um auf aktuelle Entwicklungen und Trends gut reagieren zu können, unterhält Servitex einen eigenen Expertenbeirat. Selbiger schlug zuletzt vor, CO2-Bilanzen für alle Standorte zu erstellen.Der WRP-Newsletter: Hier kostenlos anmelden