10.11.2021

Hohenstein stellt neue Chemie-Datenbank vor

Seit Jahresanfang müssen Unternehmen, deren Waren „besonders besorgniserregende Stoffe“ enthalten, die europäische Chemikalienagentur ECHA über bestreffende Produkte informieren. Wie die dafür eingerichtete Datenbank SCIP funktioniert erklären die Hohenstein Institute in einem Online-Seminar.

Laut Hohenstein wurde die Datenbank am 14. September eingeschränkt öffentlich zugänglich. Die Institute möchten daher einen Überblick über Ziele und Rechtsgrundlagen der Anwendung geben. Auch die Frage wird geklärt, warum neben den Herstellern teilweise auch Händler zu entsprechenden Angaben verpflichtet sind.

Kostenlose Teilnahme

Abgehalten wird das Seminar am 16. November, einem Dienstag, von 10 bis 11.30 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. Als Software kommt MS Teams Event zum Einsatz. Anmeldungen nimmt Hohenstein online entgegen: https://news.hohenstein.de/anmeldung_scip_webinar_2021.jsp.

Seit Januar sind Unternehmen verpflichtet, eigene Produkte mit einem Anteil über 0,1 Prozent an besonders besorgniserregenden Stoffen der ECHA zu melden, wenn die im harmonisierten EU-Markt angeboten werden. Dazu dient die Datenbank. Sie soll die Anforderungen des Chemikalienrechtes mit einer sichereren Kreislaufwirtschaft verbinden.
Hohenstein stellt neue Chemie-Datenbank vor
Foto/Grafik: Shutterstock
Waren in der EU, die „besonders besorgniserregende Stoffe“ enthalten, müssen der ECHA gemeldet werden. Dazu zählen auch Textilien.
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