07.04.2025
Jensen steigert seinen Umsatz erneut
Die Jensen-Gruppe kann sich freuen. Der Jahresumsatz des Hauses ist 2024 erneut gestiegen. 453,2 Millionen Euro entsprachen einem Zuwachs von 13 Prozent gegenüber 2023. Zudem stieg die Zahl der Aufträge um fast die Hälfte (46 Prozent).
Angesichts dieser guten Entwicklung verwundert es nicht, dass Jensen seine Kapazitäten in den letzen Jahren ausbaute. Seit 2020 kamen laut eigener Aussage 30.000 Quadratmeter für Produktionsflächen dazu. Zudem stiegen die Investitionen in KI und Robotic in die Tochterfirma Inwatec. Selbige bekommt eine weitere Fabrik, die 2026 den Betrieb aufnehmen soll.
„Eine Dekade Erfahrung mit Robotik“
AI und Robotic von Inwatec würden die Industrie revolutionieren. „Was einst innovativ war, wird jetzt der neue Standard“, freut sich Jensen. „Als Pionier in der Wäschereiindustrie hat die Jensen-Gruppe mehr als 150 vollautomatisierte Schmutzwäsche-Sortierlösungen, Roboter und KI eingeführt. Mit fast einer Dekade an Erfahrung in diesem Bereich bringen wir die Transformation der Industrie voran.“
Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei auf den Abendland. „Europa bleibt unser stärkster Markt mit mehr als 60 Prozent unserer Einnahmen, während wir in den Vereinigten Staaten einen Rekord-Jahresumsatz erzielt haben.“ Weitere Schlüsselmärkte bilden Japan und Nordamerika. Die Übernahme von Maxi-Press im letzten Juli habe zudem dazu beigetragen, das eigene Sortiment zu erweitern.
Ausbau der Digitalisierung geplant
Jensen will seine Marktposition und Rentabilität in diesem Jahr weiter stärken. Dazu sollen die zahlreichen Aufträge und anstehende Projekte beitragen. Innovationen, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren, und nachhaltige Geschäftsmodelle seien ferner Eckpfeiler des Unternehmens. Daher werde weiter an neuen Produkten und Dienstleistungen gearbeitet und der Geschäftsprozess noch mehr digitalisiert.
Bereits für 2023 meldete Jensen einen Rekord bei seinem Jahresumsatz. 400,1 Millionen Euro entsprachen einer Steigerung von 17,1 Prozent gegenüber 2022.Der WRP-Newsletter: Hier kostenlos anmelden