09.02.2026

Dibella steigert Einsatz von CmiA-Baumwolle

Die Firma Dibella erhöht dieses Jahr ihre Nachfrage nach Cotton made in Africa (CmiA) verifizierter Baumwolle. 9 Prozent mehr als letztes Jahr will das Unternehmen beziehen, was einer Steigerung von 825 auf 900 Tonnen entspricht.

„Die Erhöhung unseres CmiA-Baumwollvolumens ist für uns weit mehr als eine Zahl“, betont Michaela Gnass, CSR-Managerin bei Dibella. „Sie steht für konkrete Verbesserungen vor Ort – für Bauernfamilien, für Umweltstandards und für eine verantwortungsvollere Textilproduktion. Als Anbieter von Objekttextilien sehen wir es als unsere Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und nicht nur Material einzukaufen.“

Dibella setzt Cotton made in Africa Baumwolle gemäß einer Massenbilanzierung ein. Laut Unternehmen ist es so möglich, nachhaltige Baumwolle effizient in bestehende Produktionsprozesse zu integrieren und gleichzeitig die Nachfrage nach CmiA-Baumwolle systematisch zu steigern.

Partnerschaft stärkt Geschäft in Frankreich

Der Anbieter baut außerdem seine Tätigkeit in Frankreich aus. Dafür wurde eine Partnerschaft mit Deren gestartet.
Dibella steigert Einsatz von CmiA-Baumwolle
Foto/Grafik: Martin J. Kielmann für Cotton made in Africa
Baumwollbäuerin aus Tansania. Dibella hat im letzten Jahr 825 Tonnen Cotton made in Africa verifizierte Baumwolle nachgefragt.
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