12.03.2026
DBL Verbund wächst und investiert
Die Deutsche Berufskleider-Leasing, kurz DBL, konnte trotz der schwierigen Gesamtsituation im letzten Jahr weiter wachsen. So stieg der Umsatz mit Berufskleidung um 3,1 Prozent auf 259,1 Millionen Euro und jener mit Matten um 3,4 auf 24,2 Millionen. Die Flachwäsche hielt sich mit 40,2 Millionen Euro stabil. Der Gesamtumsatz lag bei 363,1 Millionen.
Gerhard Alliger, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing: „Wir befinden uns in einem starken Wettbewerbsumfeld - entsprechend reagieren wir mit gezielten Investitionen in unsere Werke, einem erweiterten Angebotsportfolio sowie klar strukturierten Vertriebsprozessen und qualifizierten Mitarbeitern.“
Investition gestiegen
Die Verbundmitglieder investierten im letzten Jahr 26,2 Millionen Euro in ihre Modernisierung und Produktionsstätten. Neben der Leistungsfähigkeit sollen davon auch der Versand und Service profitieren. 2024 lag die Summe bei 11 Millionen.
Mit dem Jahreswechsel startete die DBL neue Mietkollektionen. Deren Schwerpunkt liegt auf Textilien für das Handwerk und die Industrie. Zudem wird die Zusammenarbeit mit Strass fortgesetzt. „Diese Partnerschaft ist Ausdruck unseres gemeinsamen Anspruchs an höchste Standards in der Berufsbekleidung“, erklärt Alliger.
„DBL-Partner positionieren sich als attraktive Arbeitgeber“
Ebenfalls fortgesetzt wird die Employer-Branding-Initiative. Selbige begann 2024 und soll dabei helfen, qualifizierte, neue Arbeitskräfte zu rekrutieren. Die Belegschaft wuchs letztes Jahr deutschlandweit auf 3.293 Mitarbeiter (von 3.276). Andreas Iser, Geschäftsführer IT und Organisation: „Ein Zeichen dafür, dass sich die Partner der DBL als attraktive Arbeitgeber positionieren - und dass dies Wirkung zeigt.“
Auch von Weiterbildungen der Mitarbeiter sollen die Arbeitnehmer und Verbundmitglieder profitieren. Ein weiteres Erfolgsmerkmal ist für den Verbund die regionale Nähe zu seinen Kunden.
Umsatz betrug 2024 gut 251,4 Millionen Euro
Auch das Geschäftsjahr 2024 verlief gut für die DBL. 251,4 Millionen Euro betrug der Umsatz im Jahresabschluss.Der WRP-Newsletter: Hier kostenlos anmelden