Das Recycling von Textilien, die aus verbundenen Fasern bestehen, ist schwierig. Abhilfe soll eine neue, kostengünstige Methode bieten, um Baumfoll- und Polyesterfasern voneinander zu trennen. An deren Entwicklung ist auch die H&M Foundation der bekannten Modekette H&M beteiligt, wie das Unternehmen mitteilt.
Bis 2023 will der britische Textildienstleister Oxwash seinen CO2-Ausstoß auf Null reduzieren. Dabei setzt das junge Unternehmen nicht nur auf seine Flotte von Lastenfahrrädern.
Die Einhaltung fairer Arbeitsbedingungen auch in fernen Staaten wird nicht nur für Verbraucher immer wichtiger, sondern ab 2023 auch gesetzlich vorgeschrieben. Daher führen die Textilanbieter Hakro und Olymp zusammen ein Pilotprojekt durch, um ein passendes Auditprogramm umzusetzen.
Viele Haustiere sind für ihre Herrchen und Frauchen ein fester Teil der Familie. Damit auch angemessene Produkte für die Begleiter verfügbar sind, haben die Hohenstein Institute ein neues Label gestartet. Dafür testen die Fachleute dort jetzt auch Tierprodukte.
Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz verlangt ab 2023, dass die Menschenrechte entlang der gesamten Lieferkette beachtet werden. Welche Herausforderungen das für Unternehmen birgt und wie die sich lösen lassen zeigt ein Online-Vortrag der Maxtex Academy im Januar.
Der Corporate-Wear-Anbieter Hakro legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Daher stellt das Unternehmen seine Kollektion ab Januar auf klimaneutral um. Das erklärte die Firma in einer Mitteilung.
Grund zur Freude hat Elis. Schon zum 5. Mal in Folge bekam der Textildienstleister den Preis EcoVadis Gold für seine Nachhaltigkeitsbemühungen. Das berichtet der Wäschereibranchenverband CINET.
Die Hohenstein Institute und die AFBW (Allianz Faserbasierte Werkstoffe) haben eine neue AG für Medizinprodukte gegründet. Damit wollen beide Einrichtungen Produzenten eine Plattform für den Meinungsaustausch und Diskussionen bieten. Zum ersten, digitalen Treffen im Januar sind alle interessierten Unternehmen willkommen.
Der Hersteller Archroma, bekannt für nachhaltigere Chemie, hat ein neues Hauptquartier bezogen. Das liegt südöstlich von Basel in Pratteln, Schweiz. Das gab die Firma bekannt. Für den bisherigen Sitz gibt es schon eine neue Verwendung.